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Digitales Röntgen

Röntgenstrahlen sind geeignet, um insbesondere knöcherne Strukturen und ihre Störungen abzubilden.

Es handelt sich um eine exakte und zügig durchführbare Untersuchung. Nachteilig ist die sogenannte Röntgenstrahlenbelastung. Ist ein Röntgenbild im herkömmlichen Sinne gemacht, so ist das Bild definitiv und nicht mehr verbesserbar. Beim digitalen Röntgen wird kein Röntgenbild im herkömmlichen Sinne erstellt. Es wird keine Filmfolie benutzt, die mittels Entwickler und Fixierer erst für den Arzt entwickelt werden muss. Hierbei fallen erhebliche Schadstoffe, z.B. Silbernitrat und Halogenide, an.

Dummy-Bild
Geringere Röntgenbelastung mit digitalem Röntgen

Beim digitalen Röntgen wird die Abbildung mittels einer hochsensiblen Membran erzeugt, die sie direkt in digitale Signale umwandelt. Diese werden durch einen Computer analysiert und zu einem Bild rekonstruiert.

Hierdurch entstehen mehrere Vorteile

Liebe Patientinnen, liebe Patienten!

Bitte beachten Sie, dass diese Information nur einen ersten Überblick über die gesamte Thematik geben und das Gespräch mit dem Arzt keinesfalls ersetzen kann. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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