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Triggerpunkt­akupunktur

Befreiung von akuten oder chronischen Schmerzen – dies wünschen sich bis zu 14 Millionen Menschen in Deutschland. Viele gelten als schulmedizinisch schwer oder kaum behandelbar.

Patienten sind häufig in doppelter Hinsicht betroffen:
Einerseits leiden sie an chronischen Schmerzen, die somit zur eigentlichen Krankheit geworden sind. Andererseits werden chronische Schmerzpatienten nicht oder nicht mehr ernst genommen. Diese Patienten verlieren ihre Hoffnung auf Besserung, werden mutlos und manchmal depressiv.

Leiden Sie selbst unter quälenden muskulären Verspannungen, punktuellen Muskelschmerzen, chronischen Kopfschmerzen, Schwindel oder Kribbelsymptomatik in Armen und Beinen? Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Triggerpunkt-Akupunktur sind genauso verblüffend, wie ihre schmerzbefreiende Wirkung. Deutlich schneller und effektiver behandeln wir Ihre Schmerzen durch das Lockern der verantwortlichen Schmerzpunkte in den Muskeln. Auch Beschwerden, die bereits seit Jahren bestehen, können so erfolgreich behandelt werden.

Die Triggerpunktakupunktur (engl. to trigger: auslösen) ist eine relativ junge Behandlungsform von schmerzhaften Druckpunkten der Muskulatur. Bei positiven Triggerpunkten lässt sich durch entsprechenden Druck an bestimmten Stellen ein Schmerz auslösen. Diese schmerzhaften Muskelverspannungen (Myogelosen) führen zu lokalen oder zu ausstrahlenden Schmerzempfindungen (referred pain).

Behandlung eines positiven Triggerpunktes
Behandlung eines positiven Triggerpunkts

Ursachen dieser positiven Triggerpunkte sind zum Beispiel chronische Überlastungen wie Kopf- und Nackenschmerzen bei Menschen mit vornehmlich sitzenden Tätigkeiten. Aktuelle Studien führten zu der Annahme, dass z.B. mehr als 90 % der Gefühlsstörungen an den Armen auf positive Triggerpunkte zurückzuführen sind. Auch sogenannte „Ischias“-Beschwerden werden sehr oft durch positive Triggerpunkte verursacht.

Traumatische Einflüsse können ebenfalls zur Entstehung von schmerzhaften Triggerpunkten führen. Sportunfälle, aber auch Folgen von Fehlbelastungen können ausgeprägte Beschwerdebilder verursachen.

Kosten der Behandlung

Die Behandlungskosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen und müssen daher vom Patienten selbst als individuelle Gesundheitsleistung getragen werden. Die meisten privaten Krankenversicherer kommen für die anfallenden Therapiekosten auf.

Liebe Patientinnen, liebe Patienten!

Bitte beachten Sie, dass diese Information nur einen ersten Überblick über die gesamte Thematik geben und das Gespräch mit dem Arzt keinesfalls ersetzen kann. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns bitte an.

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