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Spezielle Schmerztherapie im offenen MRT

Minimalinvasive Schmerztherapie – punktgenau im offenen MRT

Durch den Einsatz eines offenen Kernspintomographen (MRT) ist es uns seit Mitte 2016 möglich, unsere etablierte Schmerztherapie noch effizienter und präziser zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten anzuwenden.

Untersuchung im offenen MRT
Beispiel einer MRT-gesteuerten PRT (periradikuläre Therapie) in Höhe der LWS

Das offene MRT bietet durch seine Bauweise nicht nur bestmöglichen Patientenkomfort während des Untersuchungsganges, sondern auch die Möglichkeit der minimalinvasiven (interventionellen) Schmerztherapie. Dabei kommt dem behandelnden Arzt zugute, dass die vorhandenen Schnittbildsequenzen eine genaue Lokalisation der Schmerzursache ermöglichen und somit auch die Planbarkeit des therapeutischen Vorgehens maßgeblich verbessern und erleichtern.

Insbesondere Injektionen in den Rückenmarkskanal und an Nervenwurzeln der Wirbelsäule, aber Einspritzungen in schwer zugängliche Gelenke sind dadurch präzise und ohne hohe Risiken durchführbar.

Liebe Patientinnen, liebe Patienten!

Bitte beachten Sie, dass diese Information zu Botulinumtoxin nur einen ersten Überblick über die gesamte Problematik geben und das Gespräch mit dem Arzt keinesfalls ersetzen kann. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns bitte an.

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Webseite Deutsches Schmerzzentrum Darmstadt