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Dr. med. Marc Dehos



Knochendichtemessung

Knochendichte

Die Knochendichtemessung mittels DXA (dual X-ray absorptiometry) dient in Kombination mit anderen Risikofaktoren der Diagnosefindung der Osteoporose. Dabei wird die Knochendichte als mittlerer T-Wert an den Wirbelkörpern der Lendenwirbelsäule (L1-4) gemessen. Darüber hinaus erfolgt die Messung der Knochendichte über der Gesamtfemur-Region (T-Wert total hip). Das Messprinzip dieses Verfahrens besteht in einer Quantifizierung des Kalzium-Hydroxylapatit-Gehalts des Knochens als Marker der Knochenmasse.

Die Ergebnisse der Untersuchung können zu einer sofortigen Einleitung spezifischer präventiver Maßnahmen führen und somit Knochenbrüche vermeiden helfen. Weitere, in Abständen erfolgende Knochendichtemessungen ermöglichen die Beurteilung des Therapie-Erfolges und geben Schlüsse auf den weiteren Krankheitsverlauf. Der Erfolg der DXA-Messung beruht in erster Linie auf seiner hohen Akzeptanz und der geringen Strahlenbelastung.


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Prof. hos. Dr. med. J. Fischer, Dres. med. M. Dehos, T. Saltzer